Mobile Versorgung

In Ländern mit unzureichender Infrastruktur oder in Vorbereitung auf Notfallsituationen bieten sich mobile Lösungen zur medizinischen Versorgung an, zum Beispiel:

  • Feldlazarett
  • Ausgebaute Fahrzeuge (zum Beispiel als Gynäkologie- oder Dentalstation oder als diagnostische Einrichtung)
  • OP im Container

Hier finden Sie eine beispielhafte Ablaufbeschreibung für Planung und Ausbau eines Containers als Operationsaal.

Hier können Sie eine kurze Präsentation in Englisch über den Container-OP einsehen.

Die mobilen Einheiten werden den Kundenwünschen und lokalen Gegebenheiten entsprechend ausgestattet und mit Diagnostikgeräten, Instrumenten sowie Verbrauchsmaterial bestückt. Einige Beispiele:

 

SÜDAFRIKA - MALAWI - MOSAMBIK

Operationssaal im Container

Auftraggeber: Doctors for Life Internationalinside-the-mobile-theatre

Auf einer Ihrer Reisen durch Südafrika hatte Aleta Sopha von Doctors for Life International die Idee einen Container als mobiles Krankenhaus ausbauen zu lassen, um die medizinische Versorgung im Land zu verbessern.

Ein handelsüblicher Transportcontainer, mit 2,35 m Breite und 6 m Länge, wurde nach den Wünschen der Initiatoren von TTM als Operationsraum ausgebaut. Bestückt mit OP-Tisch und anderen OP-Geräten, Laborausstattung sowie Klimaanlage und einem eigenen Stromgenerator, ging er auf den Weg nach Südafrika.

Der mobile Operations- und Behandlungssaal wird zur Versorgung von Minenopfern und Operationen am Grauen Star sowie zur Behandlung vieler weiterer Erkrankungen und Verletzungen verwendet. Zum Einsatz kommt der Container in Südafrika, Malawi, Mosambik und weiteren Ländern.

Unterstützt wurde der Containerausbau von "Bild Hilft - ein Herz
für Kinder" und anderen Spendern.

 


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JUGOSLAWIEN

Verbesserung der Frauengesundheit  / Ausbau eines LKWs als mobile Ambulanz

Auftraggeber: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Um eine medizinische Versorgung von Frauen in den Kriegsgebieten im damaligen Jugoslawien zu gewährleisten wurden u.a. mobile medizinische Dienste eingerichtet. Dafür baute TTM einen LKW Aufleger aus und bestückte ihn mit Mobiliar und Medizintechnik als mobilen Operations- und Behandlungsraum.  Dies beinhaltete den Rohausbau inkl. Wärmeisolierung, desinfektions- und reinigungsfähige Innenwände, Edelstahl Schrankeinheiten sowie mobile medizinische  Geräte für die Behandlung.

 

 

 

 


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Ausstattung mobiler medizinischer Einrichtungen

Im Rahmen der Katastrophenhilfe liefert TTM Materialien für verschiedene Notfallstationen, z.B. an das Deutsche Rote Kreuz für die Mobile Gesundheitsstation und das Mobile Krankenhaus, die Emergency Response Units (ERU).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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